Wagnereimuseum Stapff

Ostheim / Rhön

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Verwendetes Holz beim Wagenbau

Verwendetes Holz beim Wagenbau.
Die Esche - wegen seiner Elastizität und Zähigkeit das beste Holz, hauptsächlich zu Gestellarbeiten verwendet. Junges Holz gibt gute Radspeichen.
Die Ulme - junges Rundholz wird viel zu Naben verwendet. In geschnittenen Bohlen zu Gestellarbeiten.
Die Eiche - liefert ein sehr festes, der Feuchtigkeit am meisten widerstehendes Holz. Er wird zu Radspeichen, an großen Arbeitswagen zu Radnaben verwendet.
Die Rotbuche- wird für den Kasten des Arbeitswagens verwendet. In gebogenem Zustand wird es sehr viel zu Felgenkränzen und Gabelbäumen benutzt.
Die Weißbuche- findet Verwendung für Werkzeug.
Die Birke - In stärkeren Stämmen wird es zu Kasten und Gestellarbeiten verwertet, auch viel zu Deichseln verarbeitet.
Die Akazie - wird gerne für Speichen verwendet.
Die Pappel - wird gerne für Tafeln und Fußbrettern benutzt.
Die Erle - wird zu Brettern verarbeitet.
Die Tanne, Fichte und Kiefer – liefern die Beschalung und Bodenbretter.

Quelle: Stellmachereimuseum
www.heimatverein-jevenstedt.de/stellmacherei.html